Aktion Förderungfür mehr Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende - Barkey-Stiftung

Computer.Medizin

Hightech für Gesundheit und Lebensqualität

„Das Heinz-Nixdorf ForumMuseum (HNF) in Paderborn zeigt bis Mai 2007 in seiner Sonderausstellung „Comuter.Medizin“ u. a. verschiedene Systeme zum akuten Organersatz. Trotz der Entwicklung solcher Technologien muss die Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende und -transplantation weiter gefördert werden, da der „künstliche“ Organersatz in vielen Fällen gar nicht möglich oder deutlich limitiert ist. Insofern ist das Engagement der Barkey-Stiftung zur Förderung für mehr Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende auf jeden Fall zu unterstützen.“

                                    Dr. G. Hermeyer, Mitarbeiter des HNF


Computer.Medizin 25. oktober 2006 bis 1. Mai 2007Ohne Computer ist die heutige Medizin kaum noch vorstellbar. Ob bei der Prävention, Diagnose, Therapie oder Rehabilitation: Computer und andere Hightechgeräte sorgen heute für Gesundheit und Lebensqualität. Einen umfassenden Überblick über die Bedeutung computergestützter Technologien bietet die Sonderausstellung Computer.Medizin noch  im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Die Ausstellung gewährt einen einmaligen und faszinierenden Einblick in die moderne Medizin anhand zahlreicher Leihgaben aus dem In- und Ausland. Auf 1.000 Quadratmetern werden spektakuläre Exponate in einer aufwändigen Inszenierung präsentiert. Neben der Information kommen unterhaltende Elemente nicht zu kurz. Etwa ein Drittel der 100 Exponate können von den Besuchern ausprobiert und getestet werden. An mehreren Stationen haben die Besucher die Möglichkeit, Funktionstests durchzuführen.

Computer.Medizin richtet sich sowohl an den interessierten Laien als auch an Ärzte und andere Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie Informatiker und Techniker. Es werden Objekte gezeigt, die den aktuellen Stand der Technik repräsentieren und in erste führende Kliniken Einzug gehalten haben.

Begleitend zur Ausstellung finden im HNF medizinische Fachkongresse, Tagungen, Vorträge und ein museumspädagogisches Programm statt.

Vertiefende Informationen bieten ein 360 Seiten umfassender Katalog und die Homepage www.computer-medizin.de.